Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020
Kurzarbeit weiterentwickeln

Gesetzliche Kurzarbeit ist zur Zeit maximal für 12 Monate möglich. Danach drohen Entlassungen. Während der Transformation kann es notwendig sein, längere Zeiträume zu überbrücken und Beschäftigte zu qualifizieren. Deshalb fordert die IG Metall, die Instrumente der Kurzarbeit auszuweiten.


20. Februar 202020. 2. 2020


  • Die Transformation kann zu Beschäftigungsproblemen führen. Gesetzliche Kurzarbeit und andere Formen der Arbeitszeitreduzierung können Beschäftigung sichern. Die IG Metall fordert eine Verlängerung der gesetzlichen Kurzarbeit auf 24 Monate. So kann, zusammen mit weiteren Instrumenten, ein Gesamtzeitraum bis zu 48 Monaten überbrückt werden.
  • Jede Kurzarbeit ist für Beschäftigte mit Entgeltverlusten verbunden. Je länger sie dauert, umso weniger können Beschäftigte den Entgeltverlust verkraften. Deshalb fordert die IG Metall entsprechende Aufzahlungen.
  • Trotz Kurzarbeit bleiben betriebliche Kosten bestehen, zum Beispiel weil für abgesenkte Arbeitszeiten Sozialversicherung entrichtet werden muss. Diese Remanenzkosten sind aber gut investiertes Geld, denn so können qualifizierte Beschäftigte gehalten werden. Wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind, sehen tariflichen Regelungen auch eine Arbeitszeitabsenkung mit Reduzierung der Remanenzkosten vor.
Tarifliche Zukunftspakete
Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020

In Zeiten der Transformation braucht es größtmögliche Sicherheit und Perspektiven für die Beschäftigten. Unsere Argumente für tarifliche Zukunftspakete ...

Ein Mann mit IG Metall-Kopftuch steht in einer Menschenmenge.

 Gute ArgumenteEinkommen stärken! Notwendig für uns - gut für die Wirtschaft

In der MuE-Industrie war die letzte Tabellen­er­höhung Anfang 2018. 2020 gab es keine Tarifer­höhung. Deshalb fordert die IG Metall 4 Prozent mehr Entgelt. Das ist notwendig für die Beschäf­tigten und hilft der wirtschaft­lichen Erholung.

Tarif für dual Studierende, Gutes Argument zur Metall-Tarifrunde 2020

Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020Tarif für dual Studierende

In den Betrieben sind immer mehr dual Studie­rende beschäftigt. Einzelne Betriebe bilden heute schon mehr Dualis als betrieb­liche Azubis aus. Dual Studie­rende werden aber benach­teiligt, denn ihre Arbeits­be­din­gungen sind in der Metall-und Elektro­in­dustrie bislang nicht tariflich geregelt.

Tariferhöhung stärkt Wachstum

Gute Argumente zur Metall- Tarifrunde 2020Tariferhöhung stärkt Wachstum

Im vergan­genen Jahr war der private Konsum die wichtigste Stütze der Konjunktur. Schon seit Jahren stabili­siert der Konsum das Wirtschafts­wachstum. Deshalb ist es auch ökonomisch notwendig und vernünftig, in dieser Tarifbe­wegung eine Tarifer­höhung zur Stärkung der Kaufkraft zu fordern.

Mütze mit Buttons

 Gute Argumente Nr. 9Tarif für dual Studierende

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Zwei Männer mit Schutzhelmen und roten Trillerpfeifen im Mund blicken fröhlich in die Kamera.

 Gute Argumente Nr. 8Tariferhöhung stärkt Wachstum

Im vergan­genen Jahr war der private Konsum die wichtigste Stütze der Konjunktur. Schon seit Jahren stabili­siert der Konsum das Wirtschafts­wachstum. Deshalb ist es auch ökonomisch notwendig und vernünftig, in dieser Tarifbe­wegung eine Tarifer­höhung zur Stärkung der Kaufkraft zu fordern.

Arbeitszeit: Angleichung Ost jetzt!

Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020Angleichung Ost jetzt!

Dreißig Jahre nach der deutschen Einheit gilt in den ostdeut­schen Tarifge­bieten der Metall- und Elektro­in­dustrie immer noch eine um 3 Stunden längere Arbeitszeit als im Westen. Mit vielen Nachteilen für die Beschäf­tigten. Die IG Metall will die Anglei­chung der Arbeits­be­din­gungen jetzt durchsetzen.

Gute Argumente: Kurzarbeit sichert Beschäftigung

Gute Argumente zur Tarifrunde 2020Kurzarbeit sichert Beschäftigung

Durch die Transfor­mation kann es in den Betrieben zu Beschäf­ti­gungs­pro­blemen kommen. Einige Betriebe haben bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere können hinzukommen. Kurzarbeit ermöglicht es, Beschäf­tigte im Betrieb zu halten. Aber Beschäf­tigte erhalten in Kurzarbeit weniger Entgelt.

Mit Flatterband abgesperrtes Werkstor.

 Gute Argumente Nr. 7Kurzarbeit weiterentwickeln

Gesetz­liche Kurzarbeit ist zur Zeit maximal für 12 Monate möglich. Danach drohen Entlas­sungen. Um während der Transfor­mation eines Betriebes die Beschäf­tigten an Bord zu halten und zu qualifi­zieren, kann es notwendig sein, längere Zeiträume zu überbrücken. Deshalb fordert die IG Metall, die ...

 Gute Argumente Nr. 6Kurzarbeit sichert Beschäftigung

Durch die Transfor­mation kann es in den Betrieben zu Beschäf­ti­gungs­pro­blemen kommen. Einige Betriebe haben bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere können hinzukommen. Kurzarbeit ermöglicht es Beschäf­tigte im Betrieb zu halten. Aber Beschäf­tigte erhalten in Kurzarbeit weniger Entgelt.

Verhandlungsbegleitende Aktion in Mainz

 Gute Argumente Nr. 5Angleichung Ost jetzt!

Dreißig Jahre nach der deutschen Einheit gilt in den ostdeut­schen Tarifge­bieten der Metall- und Elektro­in­dustrie immer noch eine um 3 Stunden längere Arbeitszeit als im Westen. Mit vielen Nachteilen für die Beschäf­tigten. Die IG Metall will die Anglei­chung der Arbeits­be­din­gungen jetzt durchsetzen.

Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020

Gute Argumente zur Metall-Tarifrunde 2020Beschäftigung und Einkommen sichern

Die bevorste­hende Transfor­mation kann in den Betrieben zu Beschäf­ti­gungs­pro­blemen führen. Die IG Metall fordert, dass die Probleme ohne Entlas­sungen gelöst und alle Möglich­keiten der Beschäf­ti­gungs­si­cherung genutzt werden.

Nachtaktion - Tarifrunde Stahl 2019 in Duisburg

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