Im September hat erneut die Rentenkommission der Bundesregierung getagt. Mehr als ein Dutzend Jugendverbände hatten dabei Gelegenheit, ihre Sicht auf die Rentenpolitik zu schildern. Die IG Metall hat den Anlass für eine öffentliche Aktion genutzt.
Junge und ältere Metallerinnen und Metaller räumten vor dem Tagungsort symbolisch die „Steine“ weg, die einer besseren Rentenpolitik im Weg liegen – zum Beispiel der „Niedriglohnsektor“, die „Rente mit 67“, die „Massive Wirtschaftslobby“ und das „Sinkende Rentenniveau“. Die Botschaft der Aktion: „Die Zukunft der Rente machen wir gemeinsam!“ Alle Generationen brauchen auskömmliche Renten. Die Versuche, Jung gegen Alt gegeneinander auszuspielen, nutzen nur den Arbeitgebern.
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Zum Hintergrund: Die Unternehmen wollen Beiträge zur Rentenversicherung sparen und lassen deshalb von ihren Lobbyorganisationen einen „Generationenkonflikt“ inszenieren. Die IG Metall wirbt für eine solidarische Altersversorgung, an der sich alle Erwerbstätigen beteiligen.
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